Den Nachhaltigkeitsansatz, mit dem wir yoyoka und auch unseren Impact kontinuierlich auf- und ausbauen wollen, sehen wir nicht als absolute Wahrheit, sondern als langfristigen Research-, Lern- und Umsetzungsprozess. Am besten gemeinsam mit euch!

Aufbauend auf diesem Prozess wollen wir in den kommenden Monaten einen yoyoka-Blog aufbauen.



Eine Weltwirtschaft ist nachhaltig, wenn sie global und nicht nur lokal nachhaltig ist. Globale und lokale (Nicht-) Nachhaltigkeit stehen also in permanentem Zusammenspiel.

Naturkautschuk- oder Korkanbau sollten Artenschutz, Biodiversität, Energie und Elektrizität, Löhne und Arbeitsbedingungen sowie Logistik (-Transportmittel, -Treibstoffe -etc.) entlang der gesamten Lieferkette berücksichtigen.

Auch Recycling von Plastik ist nicht nachhaltig, wenn es elektrizitär durch fossile Brennstoffe getragen wird. Zudem können einige plastics nicht beliebig oft recycelt werden, bevor thermal/structure breakdown auftritt und damit sogenanntes Downcycling, also Abstieg in Materialqualität.
Entsprechend wollen wir unsere Lieferkette so ressourceneffizient wie möglich gestalten, was oft frustrierend ist – weil wir auf viele Prozesse kaum Einfluss haben – was wir aber weiter verfolgen und so unnachgiebig wie möglich vorantreiben wollen.



Was sind konkrete Beispiele unserer Nachhaltigkeitsarbeit?

Regelmäßige Recherchen bezüglich:

Artenschutz | Biodiversität
Klebstoffe | Kork | Naturkautschuk | Plastik
Recycling |  Energie und Elektrizität


Austausch mit anderen nachhaltigkeitsorientierten Unternehmen & NGOs


Aktuelle Nachfragen innerhalb unserer eigenen Lieferkette, bezüglich derer wir in Punkto Unternehmen, Region, Vegetationsmischung der jeweiligen Erntegebiete, Energieversorgung der Ernte (Erneuerbare Energien, fossile Brennstoffe) & Logistik
noch auf Antworten warten und anschließend entsprechend handeln wollen:



Woher stammt unser Naturkautschuk?



Woher kommen unsere Kunststoffe ?



Woher kommen unsere Yogamatten ?