5 Tipps für mehr Selbstfürsorge in deinem Alltag

So wie wir uns häufig um unsere Freund:innen, unsere Kinder oder ältere Menschen kümmern, brauchen auch wir die liebevolle Fürsorge von uns selbst für ein glückliches, zufriedenes Leben. Doch meistens stehen wir im hektischen Alltag - wenn überhaupt - ganz unten auf der Liste. Alles und alle anderen sind wichtiger als wir selbst. Kennst du das? Mit den folgenden Tipps möchten wir dich dazu ermutigen, dir mit Leichtigkeit Raum und Zeit für dich zu schaffen. Me Time on!

Also ab auf eure Mindful Mates oder fix zum Shop

 Frage dich zunächst einmal:

1. Auf welche Ressourcen kann ich gerade zurückgreifen?

2. Wieviel Energie können sie aktuell für mich aufbringen?
Sind meine Reserven vielleicht erschöpft?

3. Was brauche ich, um wieder mehr Energie aufzubauen?

Wir können im Leben nur etwas schaffen, bewegen, uns um andere kümmern, wenn wir auf unser persönliches Energiemanagement achten. Genau dafür gibt es unsere Mindful Mates. Auf diesen Matten wollen wir dir Raum geben, um dich selbst immer wieder in Bezug auf deine persönliche Nachhaltigkeit zu hinterfragen. Was auch immer du in deinem Leben, in deinem Alltag bewegen willst, kann nur durch Selbstfürsorge entstehen. Ganz nach unserem Prinzip "small actions create big change" lasst uns alle in erster Linie auf die Balance und ein gesundes Energielevel in uns selbst achten, bevor wir aus dieser Kraft gemeinsam die Welt verändern!

1. Journaling oder Tagebuch schreiben

Wer Tagebuch schreibt, führt ein gesünderes und glücklicheres Leben.Das ist kein Wunschdenken, sondern Fakt. Es gibt mittlerweile verschiedene wissenschaftliche Studien, die die positive Wirkung des Schreibens bestätigen.

>> Vor allem das Notieren von Dankbarkeits-Momenten mindert laut vieler verschiedener Studien unser Stresslevel. Die Empfindung von Dankbarkeit produziert die Glückshormone Serotonin und Dopamin sowie das Wohlfühl- und Bindungshormon Oxytocin, das zum Beispiel Säuglinge und stillende Mütter ausschütten. Indem wir uns in Dankbarkeit üben, verringern wir Angstgefühle und die Bedeutsamkeit anderer Stressoren.

>> An der North Carolina State University wurde herausgefunden, dass das Schreiben über stressgeprägte oder schmerzhafte Erlebnisse im Leben das Erinnerungsvermögen stärkt. So ermöglichen wir uns durch das festhalten von unangenehmen Ereignissen auch das verbesserte Erinnern an die ganzen wundervollen Momente im Leben.

>> Durch das Führen eines Tagesbuchs und das Aufschreiben von Dankbarkeitsmomenten verbessern wir unseren Schlaf. Es konnte wissenschaftlich belegt werden, dass durch das abendliche Notieren von allerlei Gedanken mit einer abschließenden Runde Dankbarkeit der Geist besser zur Ruhe kommt und ein tieferer, ruhigerer Schlaf möglich ist. Somit können alle gesundheitsförderlichen Prozesse während des Schlafs besser funktionieren.

>> Wer schreibt, der verbessert seine soziale Kompetenz - das haben Forscher an der Uni Texas herausgefunden. Sie konnten erkennen, dass es einen klaren Zusammenhang zwischen dem Schreiben über tiefe, schwierige Gefühle und dem sozialen, empathischen Umgang mit anderen Menschen gibt.

2. Meditation

Atembeobachtung ist die Grundlage der meisten Meditationsformen, die alle ein Ziel haben: den Geist zur Ruhe zu bringen. Wie schön wäre es, wenn der Kopf mal nicht durchgehend rattert, To Dos aufwirft, auslotet, abwägt und umherkreist, oder?! Die Beobachtung deiner Atmung ist der kostenlose und jederzeit verfügbare Schlüssel, um dich von deinen Gedanken zu lösen und im Hier und Jetzt vollkommen präsent zu werden. Dabei geht es nicht darum, deine Gedanken loszuwerden oder gewaltsam wegzuschieben. Du löst dich jeglich von ihnen, schaffst Distanz zwischen dir und ihnen und kommst in die wertfreie Wahrnehmung dessen, was ist.

Probiere es doch gleich mal aus!

  1. Stelle deinen Wecker auf eine Minute

  2. Finde eine angenehme Position im Sitzen oder Liegen

  3. Wenn es angenehm ist, schließe deine Augen oder senke deinen Blick

  4. Verfolge aufmerksam und neugierig deine Ein- und Ausatmung bis der Wecker klingelt

Wusstest du, dass es Yoga Asana - und damit auch unsere Yogamatten (Link Shop) - nur gibt, weil die alten Yogis möglichst lange bequem im Meditationssitz sitzen wollten? Damals waren es hauptsächlich Männer, die die Yogaübungen dazu genutzt haben, um ihren Körper für das Meditieren zu stärken und flexibel zu machen. Dadurch war es ihnen möglich, ohne körperliche Beschwerden in Sukhasana - dem Yoga-Schneidersitz - zu verharren und in tiefe Bewusstseinszustände zu kommen.

3. Balance durch Ayurveda

Bei Self Care genau wie in der Jahrtausenden alten, sogenannten "Wissenschaft des Lebens" Ayurveda geht es darum, innere Balance zu schaffen. Somit könnte man behaupten: Selbstfürsorge ist Ayurveda und Ayurveda ist Selbstfürsorge.

Der Ayurveda baut dabei auf die drei Doshas, die drei Hauptenergien in jedem Menschen auf: Vata (Luft, Wind, Äther), Pitta (Feuer, Wasser) und Kapha (Erde, Wasser). Wir alle haben eine unterschiedliche Verteilung dieser Energien in uns, die ausgeglichen werden will. Ein Ayurveda-Lifestyle kreiert Harmonie zwischen ihnen. Auch wenn die Wirkung von Ayurveda häufig zuerst mit Ernährung verknüpft wird, bedeutet ein Ayurveda-Lifestyle noch viel mehr - zum Beispiel gesunder Schlaf, Stressmanagement, passende Atemübungen, passende Bewegung, Harmonie zwischen Privatleben und Beruf, natürliche Körperpflege und positives Mindset.

Für Wissen und Inspiration rund um Ayurveda schau unbedingt bei unserer Partnerin Lisa Åkesson Stryker(https://www.areyouvedic.co.uk/) vorbei!

4. Musik & Klang

Klänge und Musik bewegen uns - mal heben und mal senken sie unsere Stimmung. Dabei ist interessant, dass Musik laut Studien auf jeden Menschen anders wirkt. Empathische Menschen werden zum Beispiel viel stärker von Musik – besonders von trauriger Musik – angesprochen als weniger emphatische Personen.

Auch in der Medizin wird der Reiz von Musik zum Beispiel genutzt, um die gesamte Körperspannung zu reduzieren. Die passende Musik kann die Ausschüttung des Stresshormons Cortisol dämpfen und gleichzeitig die Aufmerksamkeit nach Außen wenden - weg vom Schmerz, hin zur Musik. Fast wie Magie! Der Eindruck vom Schmerz entsteht im Gehirn im limbischen System, genau da, wo auch die Emotionen verortet sind. Musik belegt die gleiche Stelle im Gehirn und kann somit als eine Art Filter gegen Schmerzen wirken.

Aus der Brille der Selbstfürsorge können wir also empfehlen: schalte dir von Zeit zu Zeit angenehme Musik ein und lass die Melodien, Rhythmen und Klänge genussvoll auf dich wirken.

    5. Yoga

    Es ist nicht übertrieben zu sagen, Yoga sei ein radikaler Akt der Selbstfürsorge. Mit dem Ausrollen deiner Matte setzt du jedes Mal wieder ein Zeichen für dich selbst: ich wertschätze mich und meine Energie.

    Mit Yoga möchtest du Köper, Geist und Seele in Balance bringen und aus ihnen eine Einheit schaffen. So darfst du auch jedes Mal beim Betreten deiner Matte neu wählen: was dient mir heute? Brauchst du eine Yogaklasse für Anfänger, weil du beschlossen hast deinem Yoga eine Chance zu geben? Braucht dein gesamter Körper Energie? Möchtest du dein System entspannen?

    Ganz wichtig: hier gibt es keine Erwartungen an dich. Nichts muss in einer bestimmten Weise aussehen - es muss sich für dich gut anfühlen. Das ist Selbstfürsorge!

    Dabei ist eine rutschfeste Yogamatte ein absoluter Gamechanger. Unsere Lehrenden und Schüler:innen aus unserer Conscious Community sind begeistert vom Grip unserer Mindful Mates und wie sie dadurch durch ihre Praxis getragen werden. Kein Wackeln, kein Rutschen und dabei noch nachhaltig mit 0% Neuplastik und maximalem Recyclinganteil. Hole dir jetzt deinen achtsamen Begleiter für dein Yoga, für deine Selbstfürsorge